Über Mich

Bewegung – das Tor zum Lernen

dies ist nicht nur der Titel eines für mich aufschlussreichen Buches von Carla Hannaford, sondern auch Lebensmotto und Hauptinhalt meiner erfüllenden Arbeit.

2013
kam unser Sohn zur Welt und das Wunder des Lebens und der Bewegung begann von vorne und damit auch das alltägliche begreifen, was um uns und in uns jeden Tag aufs Neue verbunden wird.

Seit 2012
begleite ich in meiner Lernpraxis Kinder und deren Familien im bewegten Lernen, aber auch Institutionen wie Kindergärten und Schulen. Begleitend bin ich in der Erwachsenenbildung tätig und unterrichte seit 2013 selber für das Klipp und Klar Lernkonzept, hauptsächlich in der Schweiz (Luzern) und in Ravensburg bzw. Friedrichshafen.

4 Jahre später begann ich die Ausbildung zur Lerntrainerin nach dem Klipp und Klar Konzept von Brigitte Haberda und bin mir seitdem bewusster denn je: Bewegen & Lernen gehören zusammen und sind untrennbar miteinander verbunden. Lernen ist ein bewegter Vorgang und dieser steht als Fundament vor jedem schulischen Lernerfolg.

2006
gab es dann einen sehr bewegenden Moment in meinem Leben: Unsere Tochter wurde geboren und damit auch eine neue Neugierde. Die einzelnen Entwicklungsschritte zu begleiten und ihr dabei zuzusehen wie freudvoll und mit welchem Ehrgeiz die Welt entdeckt wurde, brachte mich auf neue berufliche Pfade…In der Durchführung von Bewegungskursen für Schwangere und junge Mütter sammelte ich weitere Erfahrungen in den frühen Bewegungsmustern von Kindern.

1999-2005 
wurde mein Hobby zum Beruf. Als Sportwissenschaftlerin/ – Pädagogin mit Schwerpunktarbeit im Gesundheitssport habe ich gelernt aus der Rolle der Sportlerin in die Rolle der Trainerin zu wechseln. Dies lehrte mich, dass Bewegung nicht immer ein freudvoller Vorgang, sondern auch etwas hart zu Erarbeitendem sein kann, z. B. nach einem Unfall oder einer Erkrankung. Die zentrale Frage, die für mich auf einmal im Mittelpunkt stand, war: „Wie kann ich Bewegen lernen?“

1979
in Fulda geboren, habe ich meine Kindheit und Jugend hauptsächlich in Turnhallen, auf Tennis- und Sportplätzen verbracht. Immer mit dem guten Gefühl, glücklich und bei mir zu sein. Den eigenen Körper besser kennen zu lernen, ihn herauszufordern und seine eigenen Grenzen zu spüren, ist Teil meines ersten Wichten Lebensabschnittes gewesen.

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